Willkommen

 Auf meiner Seifenmanufaktur – Seite.

Diese Homepage befindet sich noch im Aufbau. In Kürze mehr! Sie können mich aber gerne jetzt schon kontaktieren.

Eigentlich würde ich viel lieber sagen: Willkommen zum Essen oder zum Tee von Angesicht zu Angesicht. In Tremsdorf in der Werkstatt oder in Wilhelmshorst zu Hause…

Hier gehts zu „Briefe von Gabi“

Aber ich sehe ja ein, daß das dauerhaft schwer zu schaffen ist. Und daß eine Internetpräsenz zur Kontaktaufnahme doch recht hilfreich ist. Zum Beispiel für diejenigen, die gar keinen Tee mögen!! Viel lieber Seife. Und das ganz schnell.

Um Seife dreht sich auf dieser Seite so ziemlich alles. Wenn es auch nicht alles in meinem Leben ist. Viele kennen mich als SeifenFrau; selber sehe ich mich aber mehr noch als eine Art „Gabi auf dem Lande“. Das beinhaltet so viele Facetten des Lebens, so viele Herstellereien, die freudvolle Dinge entstehen lassen  – alles hat mit Leben und Land und Natur zu tun. Und mit Sinnen und Genuß. Da sind schöne, lebendige Zutaten; da sind die eigenen Sinne, da ist ein starker Wille aus dem, was an Zutaten vor uns liegt und uns umgibt etwas zu schaffen, was schön ist, was gut ist, was froh macht. Und indem ein Stückchen Gabi enthalten ist. Liebe und Hingabe. Mein Sohn kann diesen Satz schon nicht mehr hören, hört ihn einfach zu oft, weil er einfach so oft paßt: Alles, was man mit Liebe und Hingabe tut, wird gut. Daran glaube ich.

Innerhalb meiner Veranstaltungen in Tremsdorf möchte ich mit Ihnen „Wir auf dem Lande“ sein. Seife & Co  & eine gute gemeinsame Zeit. Hierzu sind sie herzlich eingeladen.

 

Briefe von Gabi.

Ich möchte an dieser Stelle in regelmäßigen Abständen aus meiner und der Welt der Seife berichten: das Ganze ist archiviert eine schöne Art von Tagebuch. Das gefällt mir gut. Ich würd mich freuen, wenn es auch Euch gefällt. Schreiben werde ich über das, um was es eben gerade geht – das neue SeifenProjekt , eine neue SenfKreation; die QuittenFülle im herbstlichen Garten…

Heute Brief Nr. 1.  Natürlich zum Thema: Wachsen und Werden einer Internetseite.

„Gabi – was macht die Internetseite“. Das höre ich jetzt schon recht lange. Zwei Jahre bestimmt. Und sie haben ja Recht, die Freunde. Das gehört einfach dazu. Das ist so wichtig. Jaha.

Aber es war einfach nie Zeit übrig. Da waren die viel wichtigeren Dinge, mit denen die Tage mehr als ausgefüllt waren. SeifenVariationen für Projekte ausdenken, zertifizieren lassen; Werkstatt schön machen, herstellen, hin und wieder ein ländliches Festchen machen mit den Lieben. Und all das Spannende, was so kommt in die verschiedenen Wartelisten einfügen, bis es Zeit ist ran zugehen. Die Sache mit der Internetseite stand recht weit hinten auf der Warteliste. Jetzt ist es gut, jetzt ist es die richtige Zeit und nun wird es. Und ich freu mich über die guten Vorarbeiten, die es gibt. Zum Beispiel kam es immer wieder vor, daß ich die Arbeit an der Seife unterbrechen „mußte“, weil ich unbedingt schnell diese Farben, die sich da gerade vor mir auftaten, festhalten wollte. Oder das schöne Bild, was sich bietet, wenn man einen Löffel aus einem Gläschen mit  eingetrockneter Algenpampe von gestern entfernt. Oder Malz in Öl tropft und ein „Kleiner Kerl“ daraus wird. Oder wenn einfach die Sonne so wunderbar durchs Fenster scheint und die Seifen, die gerade verpackt werden sollen in so sehr schönen Farbgemeinschaften erscheinen. Dann wartet das Verpacken einfach mal oder das Zutatenrühren – denn dieses Schöne muß doch festgehalten werden! Und im Archiv für schöne Bilder verstaut werden. An solchen Abenden bin ich nicht wirklich frohGott sei Dank – jetzt können die seit Langem dort Gehorteten da endlich mal raus und ich kann sie Euch zeigen! Und mich freuen, wenn sie Euch gefallen.